www.ein-stueck-des-weges.de Birgit Fiedler
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Januar 2018

Jede der 12 Rauhnächte steht für einen Monat des neuen Jahres.

So steht die 1. Rauhnacht für den Januar.

 

Es ist der Beginn eines neuen Weges. Wenn man Altes verlässt, fühlt man sich schonmal verlassen. Und dann rutscht das Neue ein Stück zur Seite, weil der alte Schatten nochmal vor mich fällt.

 

Verwandlung und Neubeginn ist nicht immer so leicht. Der Januar schüttelt mich durch und fragt mich ständig: was willst du?

Kämpfen? Niedrig schwingen? Neiden?

Leiden? Akzeptieren? Tolerieren? Lieben? Ruhe bewahren? Ausrasten? Und wenn ich dann meine Antwort selbst nicht kenne, dann muss sie mir erst bewusst werden. Und dann brüllt der Januar mich an: DANN MACH DAS DOCH, WAS DU WILLST! Prügel dich oder öffne dein Herz für dich und DEIN LIEBES LEBEN!!! 

 

Der Januar und ich ~ wir raufen uns zusammen.

Und ich danke allen Wesen, die meine vorübergehenden (Stimmungs-) Schwankungen erdulden ;-)

 

Geht es dir auch so?

Wie schön! Jetzt weißt du, dass alles einen Grund hat.

Du bist auf DEINEM WEG! Ein guter Weg! Ein authentischer Weg!

Namaste!

 

 

Der Januar ist nicht grade zimperlich.

Draußen stürmt er und innerlich auch.

Es geht mir gut, ja.

Überall steht die Veränderung vor der Tür und klopft lautstark an.

Was wird mich erwarten?

Warum zweifele ich? Ich weiß doch, was ich in mein Lebeneingeladen habe an dem 25. Dezember, in der ersten Rauhnacht. Oh, das weiß ich ganz genau!

 

Alles, was ich am 1. Weihnachtstage losgelassen habe, hinterlässt nun so einen Raum in mir  für etwas Neues, was ich noch nicht greifen kann. Es fühlt sich leer an, nicht immer so schön.

Ich fühle mich im Alltag manchmal haltlos. Es fällt mir schwer, darauf zu warten, dass irgendwas passiert. Das ist nicht meins, also denke ich und erinnere mich an das, was ich will.  Manchmal holt der Umschwung mich ein, ich fühle ich mich kraftlos und doch geht so vieles in mir vor und ich weiß, dass hier innerlich, in Gedanken und Empfindungen die Saaten aufgehen. Wer seine Zukunft bewusst gestaltet und gebiert, der soll auch auf sich lauschen dürfen und sich seine Zeit nehmen. Aber auch weitergehen, Schritt für Schritt.

 

Pflichten werden erfüllt, Tag für Tag. Das geht auch mit Tempo 50 anstatt mit 120. Das hilft, durchzuhalten und es hilft, bewusst zu leben. Jeden Tag überlege ich vielfach, was ich mit Freude lebe und was nicht.

Die Entscheidungen sind schon getroffen, bewusst oder unbewusst. Der Weg liegt vor uns. Wir gehen los oder bleiben stehen.

Manchmal weiß ich gar nicht genau, was alt ist und was neu. Ich lasse es einfach, wie es ist, es wird vorüberziehen oder Wurzeln schlagen. Alles ist richtig.

 

Alles was weg ist, fühlt sich anfangs schonmal leer an.

Wir sollten darüber nicht erschrecken, jetzt können wir es verstehen.  Und noch viel mehr. Jeder Tag fragt: lebst du mich mit Liebe? Tust du gerne, was du tust? Und wenn du etwas nicht gerne tust: akzeptierst du es, machst du es dir schön oder ziehst du noch in den Kampf?

 

Das ist der innere Sturm. Sich selbst so auszurichten und einfach glücklich zu sein, mit dem was ist und was kommt oder dieses einfach zu akzeptieren.

 

Ich will ein klares, authentisches, erfolgreiches und liebevolles Leben und ich erkenne sehr oft, dass dieses alles schon da ist.

Warum fühle ich mich dann manchmal so unzufrieden?

 

Das Alte bietet mir Gewohnheit. Das kenne ich und es fragt nicht, ob mir das gut tut. Das muss ich selbst prüfen und mich fragen, was ich will, welche Schritte ich wohin setze. Der alte Trott fühlt sich sicher an, die neue Richtung lässt mich manchmal innerlich um Hilfe schreien.

Das sind die Dornen der Zweifel, tja, die gibt es eben auch im Leben. Sie sind aber nicht das Leben. Das Leben ist viel mehr.

Das Leben ist, wenn man um eine Ecke biegt und dann ... plötzlich das Paradies sich zeigt. Ein Mensch lächelt oder Danke sagt. (M)ein Kind singt oder pfeift oder anruft. Wenn ich mal nicht stark bin sondern menschlich und ungerecht und wenn ich dann erkenne, ich werde so geliebt und akzeptiert... Das ist ... toll.  Wenn das Geld knapp ist und ich weiß tausendprozentig, dass es trotzdem für alles reicht! Wenn ich lache, wenn ich tanze und singe.

 

Wenn ich F Ü H L E . Dann ist alles gut.

 

In Liebe!

Deine Birgit

 

 

Ganzheitlich ICH!

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