www.ein-stueck-des-weges.de Birgit Fiedler
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Zeit-Zeichen Februar 2017

19.02.2017

 

Der Februar stellt die Weichen!

 

Vieles kommt hoch in diesen Tagen und in dieser Zeit. Wie ein Sturm, der nicht sichtbar ist und doch ist da irgendetwas, was wirkt, was uns berührt.

Viele Menschen sind knurrig, unzufrieden. Es kostet viel mehr Kraft als sonst, dieses nicht zu zeigen, sondern zu verheimlichen. Und wer lospoltert, ist seinen Frust zwar los, wir dürfen jedoch bedenken, dass alles, was wir geben, auch wieder an uns selbst zurückkommt.

Hier ist keine Angst geboten, sondern Besonnenheit.

Der Februar schüttelt uns ganz unsichtbar und sagt: so, geliebtes Menschenwesen, nun überlege dir, welchen Weg du gehen willst.

Der Februar stellt die Weichen!

Wir selbst entscheiden über die Richtung!

 

Wenn wir uns entscheiden, in der Arena des Kampfes zu verbleiben, dann wird uns die Türe geöffnet. Wir können ein energetisches Blutbad anrichten oder uns besinnen, welche Dinge nützlicher sind. Es geht nicht um die Anderen, sondern um die Selbstbetrachtung.  Es geht auch nicht darum, sich alles gefallen zu lassen oder alles hinzunehen. Die große Entscheidung ist das W I E , die Ausrichtung.

Bestrebt auf einen Sieg um der Stärkste zu sein und gut da zu stehen oder den schwierigen Weg eines vernünftigen Miteinanders für sich selbst zu wählen.

 

Es ist nicht so leicht. Es kostet Überwindung und Disziplin. Durchhalten und dabei bleiben, denn unsere Schritte im Leben müssen wir selbst gehen. Den Weg (an)erkennen, den wir gewählt haben oder eben die Richtung wechseln. Genau jetzt ist die passende Zeit dafür!

Wir bekommen den Rückenwind aus der Geistigen Welt, aus der ganzheitlichen Natur des Lebens. Sie - Mutter Natur - wartet nur darauf, bis alle in ihren Zug gestiegen sind. Bis zum nächsten Halt.

Wir nun daran erinnert: wir bekommen, was wir geben.

Der Zug unseres Lebens kommt dort an, wo wir ihn hinlenken.

n die Liebe, in das Misstrauen, in die Arena des Kampfes.

Dem Leben selbst ist das gleich-gültig.

Nur wir, wir selbst tragen in jedem Augenblicke die Konsequenz über unsere eigene Entscheidung.

 

Möge jedes Wesen gut sein mit sich selbst und sich freuen über all die Liebe, die es gibt.

Wer diese nicht sieht, möge die Augen öffnen und ... sein Herz. Es ist Zeit!

 

 

 

 

05.02.2017

 

Der Februar unterstüzt uns in der Entscheidungsfindung. Er fördert die Liebe und auch die Sanftmut. Er lässt Dinge erkennen was bedeutet, sich selbst zu erkennen.

 

Es ist wesentlich einfacher, andere zu beobachten und zu verurteilen.

Ein Blick in den inneren Spiegel kostet Überwindung.

Doch wer sich entscheidet, mit Liebe zu schauen, der wird großen und nachhaltigen Gewinn erzielen für sich selbst und für das eigene Leben. So ist es.

 

Es ist nicht so einfach, sich hier im Leben für Liebe und Frieden zu entscheiden. So vieles geschieht in der Welt, all dieses geschieht auch in uns, ob wir es bemerken oder nicht. Wo die Großen der Öffentlichkeit sich zeigen (Politiker, Wissenschaftler, Künstler...) und Widerstand verursachen, so geschieht es auch in uns.

 

Wie sollen wir da Frieden machen, wo doch offensichtlich so viel Schlechtes geschieht?

Das WIE ist der 2. Schritt. Dieser richtet sich stets nach der Authentizität, der eigenen und ganzheitlichen Persönlichkeit.

Der 1. Schritt ist zu sagen: ja, ich mache Frieden in mir, in meiner Welt.

Dieses ist der Beginn. Auch für die Außenwelt.

Wie innen, so außen.

 

 

 

 

 

 

 

Ganzheitlich ICH!

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