www.ein-stueck-des-weges.de Birgit Fiedler
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Schamanische Rassel Reinigung 14.04.2017 Karfreitag

Gemeinschaftszeremonie Aurareinigung, Blockadenlösung

Schuld und Scham auflösen

 

 

Ihr Lieben!

 

Die Sitzung ist noch im Fließen und ich bin gebeten, die Zeremonie schon aufzuschreiben.

 

Nun.

Als erstes begrüßte ich Vater Himmel und Mutter Erde. Auch die Elemente und alle teilnehmenden Wesen und alle Lichtwesen, die uns helfen, die Sitzung erfolgreich verlaufen zu lassen.

 

Wunderbare Helfer sind anwesend.

 

Ich rasselte jedes Wesen einzeln.

Ich sah eine Starre, die Bewegung verhindert. Ein eingesperrt sein, welches ich rasselte und so beweglich machte. Ich klärte die Lebenswurzeln.

 

Auch sah ich ein herrliches Wesen bereits voller Klarheit. Ich rasselte um mitzuteilen, dass nun das Empfangen sein darf. Das Annehmen und das Gestalten des eigenen Lebens. Groß, klar und kraftvoll darf dieses sein. Ein Lichtkissen im Rücken gibt vorerst Halt, bis es in das Selbst übergeht.

 

Ein wunderbares Wesen, welches noch etwas zurückhaltend ist und nicht ganz sicher. Ja, all die Freude ist in dir, lebe sie. Sie ist deins und sie ist dein Leben, solange du sie willst. Genieße und liebe sie!

 

Ein Schutzwall, wie eingewickelt. Ich rasselte, um dieses zu klären und aufzulösen. Sanft lösten sich die Verbindungen, die Bewegung und Veränderung bisher verhindern sollten. Die Bande fielen und Erleichterung machte sich breit und ging in ein Strahlen über.

 

Eine Bedrückung, wie eine dunkle Decke auf dem Rücken. Ich rasselte und brachte Licht und Leichtigkeit hinein. Vertraue und wisse, alles ist gut.

Auch wenn es jetzt so ist, wie es ist.

 

Eine Starrheit als Schutzmauer, die nach und nach abgetragen wurde. Liebstes Wesen, verstehe, dass alles gut ist. Verstehe, dass deine Kräfte stark sind. Die Kräfte der Tat ebenso wie die Kräfte der Gefühle. Beides ist lebendiger Teil von dir so wie von jedem Wesen. Du bist nicht allein damit. Schaue her, wir alle sind eins. Ich rasselte dieses und zeigte die Kräfte und manche Punkte waren verdichtet. So rasselte ich dieses für eine Lösung, bis alles erkannt wurde und auch fließender wurde. Wie ein Klumpen Ballast wurde abgelöse. Leichtigkeit kehrte ein.

 

Während dieser Blockadenlösungen wurde die Aura klarer und ich besah jede einzelne Lebenswurzeln. Alle sind stark und frei, tief und voller Lebenskraft.

Ich rasselte und sprach für jedes Wesen in die Wurzel hinein. Ich liebe das Leben und mich selbst. Ich bin glücklich und frei.

 

Nach dieser Zeremonie ging ich in die Tiefe und besah ich unseren Horizont. Ich erkannte einen wundervollen, lichtvollen Weg.

Am Horizont war es dunkel, wie Dämmerung.

Ich sah keine Schuld. Ich sah auch keine Scham.

 

Wo ist dieses? fragte ich. Wo ist unsere Schuld? Wo ist unsere Scham?

Ein Begleiter erschien, es war Jesus.

 

Er sagte: schaut in mein Herz. Es ist voller Liebe. Nicht nur für mich. Ebenso wie für euch. Er zeigte sein Herz, es leuchtete und pulsierte.

Wofür soll ich euch Schuld geben? Es gibt keine. Ich liebe euch und das sollt ihr verstehen. In der Liebe gibt es keine Schuld und keine Scham. Versteht das. Was aus Liebe getan wird, hat einen Sinn. Ihr macht in Liebe und dieses ist ein Geschenk. Liebet euch selbst, wie ich euch liebe. Nicht weniger.

 

Ich sah uns neu an und erkannte, dass jedes Wesen wie einen metallenen Gürtel um den Kopf trug. Jesus ging hin und entfernte jeden einzelnen Gürtel. Einige saßen eng um den Kopf, das fühlte ich.

 

Jesus erklärte. Es sind eure Gedanken, die euch Schuld fühlen lassen und Scham. Dieses sind Gefühle, die existieren. Doch ihr schafft sie mit euren Gedanken. Weil ihr etwas an euch nehmt und nicht bedenkt, dass ihr mit Liebe handeltet. Fühlt in euch selbst hinein und erkennet die Liebe in euch wieder. Das, was ihr seid. Diese Freiheit schenke ich euch jetzt absichtlich zurück. Diese Freiheit habt ihr immer.

 

Ihr braucht keine einengenden Schraubzwingen von Gedanken, die euch Schuld und Scham suggerieren. Wenn ihr etwas lösen wollt im Leben, könnt ihr sagen: tut mir leid, ich wusste es nicht anders. Ich meinte es in Liebe und du konntest es so nicht empfangen.

 

Dieses ist eine Möglichkeit, die euch bleibt.

(Anmerkung: ich hatte geistig danach gefragt)

 

An diesem Punkt bat Jesus mich, die Zeremonie aufzuschreiben.

Ich sah, dass wir alle unsere Füße in einem Wasser badeten. Unsere Füße waren verwundet und ich weiß, dass Jesus kam um unsere Füße zu balsamieren.

 

Unser Weg liegt vor uns und es ist gewollt, dass wir ihn gehen in Liebe und Freude. Mit uns selbst und wenn wir wollen, mit anderen Wesen.

Es muss nicht jeder Schritt schmerzen, um voran zu kommen.

Es muss nicht weh tun, zu lieben.

 

Die Salbung der Füße ist nahezu abgeschlossen.

Jesus trat zu jedem von uns hin. Von Angesicht zu Angesicht auf dem geistigen Seelenwege. Er umarmte jede Persönlichkeit und sprach ganz persönliche Worte. Du wirst es verstehen. Lausche deinem Herzen.

 

Und wenn die Tränen kullern, lasse sie alle kullern.

Was scheint wie Tränen der Traurigkeit, sind die Tränen der Liebe.

Liebe deinen Nächsten genauso wie dich selbst.

Liebe dich selbst. denn genauso liebst du deinen Nächsten.

 

Ich danke euch für diese wundervolle Sitzung.

Ich freue mich sehr, dass ihr dabei wart.

 

Das Licht der Klarheit wird noch weiter fließen.

Jesus segnet die Menschen und segnet die Welt im Lichte.

Danke, dass ich diese Arbeit so machen darf.

Es ist ein großes Geschenk.

 

In Licht und Liebe

Eure Birgit

 

Nach dem Aufschreiben dieser Worte kehre ich in die Trance zurück, um die Zeremonie zu beenden. Ich sehe, dass alle Wesen aufstehen und leichten Schrittes ihren Weg gehen.

 

Es ist ein Anblick voller Leichtigkeit, voller Liebe und Gelassenheit, voller Kraft und Anmut. Voller Natürlichkeit und ganz selbst-verständlich.

 

Es ist ein Bild voller absoluter und bedingungsloser Schönheit.

So sehen Wunder aus.

 

Ich danke allen geistigen Begleitern und beende die Zeremonie.

Und verneige mich vor der Kraft der Liebe.

 

 

 

 

 

 

Ganzheitlich ICH!

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