www.ein-stueck-des-weges.de Birgit Fiedler
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DIE WELTENBLUME

Sonntag, 10. September 2017

Teilnehmer:

8 in (1.) softly me

3 + 1 Tier in (3.)  holistically me ~ ich l(i)ebe! ... ganzheitlich (m)ICH!

& ich

 

Ich begrüße alle Teilnehmer und spreche jedes Wesen mit dem Namen an.

Mir werden von der Geistigen Welt noch 3 Persönlichkeiten mitgeteilt, die teilnehmen. Auch diese begrüße ich sehr herzlich. 

 

Ich beginne mit der Rassel und reinige die einzelnen Abteilungen mit allen Wesen hierin. Ich sehe in 1. , dass die unterschiedlichen Wesen sich sammeln und mit dem Lichte der Liebe, rosa Licht, nicht nur verbunden sind, sie sind als Gemeinschaft in der Liebe vereint. 4 Wesen als Familie und die 3 hinzugefügten und 4 Wesen, die geistig verbunden sind und erstmal schauen.

Jedes Wesen besitzt die Freiheit, die Weltenblume zu jeder Zeit zu verlassen. Jede Seele, jeder Mensch besitzt den eigenen freien Willen und das bleibt auch so.

 

Ich muss bereits jetzt alles aufschreiben. Während ich schreibe, fühle ich die Energie der Weltenblume fließen, meine Füße kribbeln. Ich bin geistig verbunden und mitten in dem Energiefließen und bin auch geistig in der Gruppe present, auch während des Schreibens. Anders ist es nicht möglich, die Zeremonie detailliert wiederzugeben.

 

Ich sehe in 3., dass die Energie dort glitzert und funkelt. Sie ist sehr aktiv und wirkt reinigend=befreiend von unnützen Gedanken und Gefühlen. Es ist deutlich zu sehen, dass sich in diesem Bereich der Gemeinschaft Veränderungen anbahnen.

 

Die Weltenblume wiegt sich sanft mit uns allen Wesen.

Nicht von außen kommt ein Wind. Die Weltenblume kennt kein Außen so wie wir und so ist sie auch nicht beeinflußbar, sondern sie ist stets sie selbst. Wie liebevoll und sacht! Sie atmet von innen und so vermittelt sie uns unsere Sanftmut.

 

Nun geht es weiter.

 

Die Bereiche sind Bereiche, doch sie sind nicht getrennt. Wie ein Haus mit Etagen und Treppen dorthin, aber ohne Räume. Jeder Teil nimmt einfach seinen Platz und es passt alles. "Oben" und "unten" ist als die Etagen nicht zu bewerten. Es ist gleichwertig. Ok.

 

Alles fließt und ich schaue, wie es ist.

In 1. Die Familie schwingt harmonisch im Rhytmus der Weltenblume. Ich weiß nicht, wie es in ihrem Alltagsleben ist und wie es sich zeigt. Ich weiß, dass ihre Seele in Liebe und Einklang sind und genau so schwingen.

 

In 1. Die 3 Gäste reden miteinander. Das ist so wundervoll. Danke. Ich verneige mich vor ihnen, welch ein Geschenk! Es zeigt sich später im Außen, auch wenn es jetzt schon auf Seelenebene beginnt.

 

In 1. Die Familie, die nur erstmal schaut, schwingt. Es sind die Töne, wie Herztöne, die sie ganz sanft sein lässt. Sie lauschen mit dem Herzen, mit den "Seelenohren" und es ist wie die reine, absolute Geborgenheit.

 

In 3. Die Energie ist sehr kraftvoll und entwickelt sich hin bis zur eigenen, ganzheitlichen Lebens-Weisheit. Ja, alle sind weise und dieses werden sie auch leben. Authentisch. Wie wunderbar.

Ich sehe wie - als wenn Pollen aus diesem Bereich wegfliegt. Es ist kein Verlassen oder Gehen, sondern ein Freisein. Es sind freie Leben, die sich hier entwickeln. Ich fühle die Freude darin, die in den Wesen angelegt sind. Es ist ein Jubel, welcher ansteckt, weiterleitet.

 

Ich frage die Weltenblume: was ist mit mir? Wie und wo darf ich mich sehen?

Sie zeigt mir lauter Kügelchen, die an ihrer Seite hinunterrutschen. Es sind Samenkörner, sie sich in meinem Leben manifestieren werden. Diese Samenkörner werden von oben gegeben, von der Hohen Geistigen Welt. Wie in einem Kanal fallen sie dort hinein und eines nach dem anderen wird gesät, wächst, erblüht und erschafft Früchte und neue Samenkörner, die prall gefüllt Liebe, Frieden und Freiheit bringen. Nicht nur für mich, sondern für alle. Ich bin der Kanal und nehmen und geben wird eins.

 

Ich kehre zurück in die Weltenblumeenergie.

 

Ein Wesen, sehr groß  und komplett golden.

Es sitzt wie Buddha, hat eine hohe und spitze Kopfbedeckung. Es ist nicht Buddha, aber ein Gesandter. Mir wird Siddhartha gesagt.

Ich sehe, wie die Kundalini des Wesens komplett geöffnet ist und daraus hervor öffnen sich 5 Kundalinis von unseren Teilnehmerwesen. Diese Wesen sind bereit hierfür. Eins bin ich, eines ist das Tier, welches hohe altägyptische Merkmale aufweist und drei weitere Wesen. Ein weiteres Wesen hat eine halb entrollte Kundalini.

 

Mir wird erklärt, die Kundalinientfaltung ist kein Privileg für die Einweihung oder für 4. und 5. Sondern es entsteht, wenn es authentisch bereit und gewollt ist.

Das goldene Wesen übergibt jedem Kundaliniwesen eine goldene Kugel. Dieses ist die Quelle des Seins, die nun verfügbar ist.

 

Ich frage, was das mit mir macht und ich sehe eine Lotusblüte, voll entfaltet auf meinem Kopf, meinem Kronenchakra.

Was es theoretisch bedeutet, ist mir klar. Es ist meine eigene Einweihung.

Ich verneige mich vor diesem Glanze, welcher auch ein Ruhm ist. Hab dank, geliebtes Wesen, für diesen inneren Quell des Lichtes.

 

Was das im Alltagsleben bedeutet, weiß ich noch nicht.

Ich fühle Leichtigkeit und Fröhlichkeit sich in mir und meinem Leben entfalten.

 

Ich verabschiede mich von jedem einzelnen Wesen.

Ich danke den wundervollen Wesen des Lichtes, die uns behütet und begleitet haben. Danke, Vater Himmel! Danke, Mutter Erde!

 

Die behütende Schutzenergie wird noch bis Mitternacht in den neuen Tag hineinfließen. So kommt jeder gut "nach Hause", in das Leben hinein, in den Alltag.

Gesegnet sind wir Menschenwesen als Träger des Lichtes. Jetzt und immerdar.

Mögen wir es weise nutzen.

Amen.

 

 

Ganzheitlich ICH!

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